Fallout New Vegas Screenshot

Fallout: New Vegas

Fallout: New Vegas – Mein Trip auf den Strip 2020

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Fast 10 Jahre nach dem ersten Durchgang mit Fallout: New Vegas, habe ich das Spiel neu für ich entdeckt und wage einen erneuten Trip auf den Strip im Jahr 2020. Dieses mal möchte ich bewusster alles mitnehmen und dokumentieren.

Deshalb gibt es eine Art Tagebuch-Beitrag, den ich aus der Sicht des Protagonisten schreibe. Liest wahrscheinlich kein Mensch, macht mir aber Spaß :-)

[11.02.2281]

Ich erwache im Haus von Dr. Mitchell in Goodsprings. An irgend etwas erinnern kann ich mich nicht. Der Doc erzählt mir, ich wäre eine Art Kurier und wurde überfallen. Die Männer hätten mich tot geglaubt verscharrt. Ein Roboter hat mich anschließend gefunden und zu ihm gebracht.

Was hatte ich wohl transportiert?
Wer war der Empfänger?
Ich muss der Sache nachgehen…

Zuerst mache ich mich aber in dem netten Städtchen Goodsprings vertraut. Spreche mit der Stadt-Mutti, besorge mir Waffen, Getränke und Speisen und was ordentliches zum anziehen. Schließlich wirken sich Hunger und Durst auf meine Leistung aus und kann sogar zum Tod führen.

Bepackt mit allem nützlichen Kram ziehe ich nun erst einmal nach Süden. Für die Jagd und Rache nach meinen Peinigern sollte ich gut gerüstet sein. Das hat auch noch Zeit.

Also sammle ich erst einmal ordentlich Erfahrung und ziehe „frei Schnauze“ los ins südliche Ödland…

[12.02.2281]

Auf dem Weg nach Süden komme ich bei der Goodsprings Wasserversorgung vorbei. Hier erlege ich gleich mal ein paar Geckos. Schnell ist Stufe 2 erreicht und ich kann meine ersten Perks ziehen.

Kurz darauf begegnet mir ein Typ, dem ich helfen soll, seine Freundin aus einer Sackgasse mit umstellten Geckos zu befreien. Leider stellt sich heraus, dass dies eine Lüge war und ich nur als Mittel zum Zweck diente, die Geckos zu erlegen. Den Typ gibt es nun nicht mehr.

Die Nevada Highway Petrol Station bietet sich an, ein wenig zu looten. Danach geht es weiter Richtung Süden und schließlich lande ich bei Ranger Jackson des Mojave Outpost. Für kann ich eine nette Aufgabe übernehmen: Die Route der Karawanen wird von Riesenameisen bedroht. Perfekt, um mich etwas mit XP zu bereichern. Als Belohnung bekomme ich neben anderen nützlichen Dingen ein richtig cooles Dienstgewehr mit Kaliber 5.56 mm. Check!

Es wird Zeit für ein bisschen guten Ruf!

Also wieder zurück nach Goodsprings. Hier trommle ich schnell eine Dreiköpfige Mannschaft zusammen, um den nächsten Angriff der Pulverbanditen niederzuschlagen. Kein Problem mit meinem neuen Dienstgewehr von Ranger Jackson. Kaum ist der Angriff abgewehrt, verliere ich meine bisher unauffällige Neutralität: Goodsprings liebt mich – die Pulverbanditen hassen mich. Man kennt mich nun im Ödland. Meine Reise kann nun endlich vernünftig beginnen…

[13.02.2281]

Frisch ausgeschlafen ziehe ich nun weiter nach Primm, um etwas über meine Peiniger herauszufinden. Dort befindet sich der Mojave Express, also der Kurierdienst für den ich vor meinem Gedächtnisverlust tätig war.

Dabei erfahre ich einiges über die Männer und deren Anführer, nachdem ich den örtlichen Debuty aus der Geiselnahme einiger Pulverbanditen befreit habe. Bevor ich dieser Spur weiter folge, besorge ich der Stadt noch einen neuen Sheriff. Denn der Debuty ist die totale Lachnummer und möchte alles andere als das Amt eines Sheriffs übernehmen. Kein Wunder, dass er von den Pulverbanditen entsprechend behandelt wurde…

[17.02.2281]

Mein Nächster Weg führt mich nach Nipton. Dort angekommen, werde ich Zeuge eines brutalen Massakers der Caesar’s Legion. Gekreuzigte Anwohner, ein auf dem Scheiterhaufen hingerichteter Bürgermeister und viele viele Leichen.

Nach ein paar Worten mit dem Anführer wird mir klar, die Legion tickt nicht richtig und hat voll einen an der Klatsche. Ich könnte direkt ausrasten und alle platt machen. Jedoch möchte ich vorerst mehr über die Legion und ihre Feinde erfahren. Also ziehe ich weiter Richtung Novac.

Dort angekommen treffe ich auf den Scharfschützen im Kopf der Dinosaurierstatue. Wie es aussieht, kennt er die Männer, die mich überfallen haben und ich muss vorsichtig sein was ich sage. Deshalb lüge ich und gebe mich als alten Freund der Männer aus. Er will mir aber erst weiterhelfen, wenn ich ihm einen Gefallen tue. Also nehme ich an und begebe mich zur ehemaligen Raketenfabrik, bei der es von Ghulen nur so wimmeln soll. Und in der Tat! Ich schieße einen nach dem anderen über den Haufen und betrete anschließend auch die Anlage.

Im Inneren angekommen, nimmt eine mysteriöse Stimme mit mir über die Lautsprecheranlage Kontakt auf. Ich solle ganz nach oben kommen und auf ein Schwätzchen vorbeischauen. Es stellt sich heraus, dass sich eine intelligente Ghul-Fraktion in der Fabrik verschanzt hat. Sie möchten sich eigentlich auf eine „große Reise“ vorbereiten, werden aber von Mutanten angegriffen und daran gehindert. Also nehme ich die Aufgabe in der Aufgabe an und begebe mich in den Keller der Anlage…

Fortsetzung folgt…

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