Neue Herausforderung bei WoW: „Zorn des Höllenfeuers“

Quelle: Blizzard

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Die Vorfreude auf den Patch „Zorn des Höllenfeuers“ war groß. Schließlich sorgt er für neue und sehr spannende Herausforderungen und macht den Tanaandschungel um eine Attraktion reicher. Wenn du die Höllenfeuerzitadelle erobern willst, musst du dich auf starke Gegner einstellen, darfst dich aber auch auf nette Belohnungen freuen.

Die mit dem Patch Anfang Juli 2015 bei „World of Warcraft“ eingeführte Höllenfeuerzitadelle sieht völlig zutreffend schon aus weiter Ferne sehr bedrohlich aus. Näherst du dich der Bastion, triffst du auf einige Hindernisse, die überwunden werden müssen. Wenn du das geschafft hast, kannst du im Inneren der Höllenfeuerzitadelle beim Schwierigkeitsgrad „mythisch“ Gegenstände bis hin zur Stufe 735 erbeuten. Im Schlachtzugsbrowser lassen sich Gegenstände bis zur Stufe 685 bei einem erfolgreichen Feldzug gegen die teuflischen Verteidiger der Zitadelle einsammeln. Allerdings kann dieser erst genutzt werden, wenn du selbst beim Angriff über Gegenstände der Stufe 650 verfügst.

Warum muss der „Zorn des Höllenfeuers“ vernichtet werden?

In der Bastion wurden Waffen entwickelt und Gestalten trainiert, die für Dreanor und Azeroth zu einer gefährlichen Bedrohung werden können. Diese Bedrohung sollte für einen Erfolg der Gesamtmission natürlich aus dem Weg geräumt werden. Zu den Waffen, die als „Zorn des Höllenfeuers“ gegen die Helden von „World of Warcraft“ eingesetzt werden könnten, gehören beispielsweise die Belagerungsmaschinen der Eisernen Horde. Das sind Panzer, die nach der Integration des Patchs „Zorn des Höllenfeuers“ dem Namen alle Ehre machen und Teufelsenergie zur Bekämpfung der Feinde verwenden. Diese Waffen werden mit allen Mitteln verteidigt. Du solltest dich als Spieler auf Angriffswellen einstellen und nebenher aufpassen, wo du Munition von zerstörten Fahrzeugen einsammeln kannst. Die brauchst du nämlich, um erbeutete Waffen später benutzen zu können.

Wie rückst du dem „Zorn des Höllenfeuers“ auf den Pelz?

Zuerst einmal ist es wichtig, dass du dich mit anderen Zockern permanent austauschst, mit welchen Strategien sie Erfolg hatten. Dazu mietest du dir am besten einen Teamspeak-Server, z.B. bei server4voice.de, damit du eine Echtzeitkommunikation während des laufenden Spiels pflegen kannst. Dabei dürftest du einige Dinge erfahren, die wir schon herausgefunden haben. Dazu gehört, dass du in einem frühen Stadium des Angriffs auf die Höllenfeuerzitadelle die Zauberwirker ausschalten musst, auch wenn sie sich entfernt vom Geschehen verstecken. Am besten strangulierst du sie und nutzt anschließend den Todesgriff, um sie im Nahkampf auszuschalten. Um die Gegner erfolgreich in den Nahkampf zu zwingen, kannst du auch den „Blutschatten-Griff“ anwenden. Bei den Angriffswellen kannst du dir mit dem „Umbarmherzigen Winter“ eine kleine Atempause verschaffen.

Was verspricht beim „Zorn des Höllenfeuers“ noch Erfolg?

Was du beim Angriff auf die Höllenfeuerzitadelle ebenfalls unbedingt brauchst, ist die „Glyphe Siedendes Blut“. Damit kannst du deinen Flächenangriff von der Reichweite her um fünf Meter erhöhen. Auch „Unaufhaltsamer Tod“ erweist sich als hilfreich, weil du mit deinen Spielfiguren damit schneller zwischen den einzelnen Tankpositionen unterwegs bist. Hast du mehrere Stapel „Zerschmettern“ angesammelt, kannst du dir „Eisige Gegenwehr“ nutzbar machen. Noch effizienter kannst du dich schützen, wenn du die „Glyphe Vampirblut“ eingesammelt hast. „Sindragosas Hauch“ solltest du nicht zu früh einsetzen, sondern zuerst deine eigene Verteidigung bestmöglich absichern.

Die Panzer des Höllenfeuers effizient bekämpfen

Um dem „Zorn des Höllenfeuers“ wirksam zu begegnen, müssen vor allem deine Fernkämpfer sehr wachsam sein. Erkannte Panzer müssen sofort mit dem „Blitzschlag“ und der „Lavaeruption“ bekämpft werden, damit sie die Teufelsenergie nicht gegen deine Kämpfer einsetzen können. Den Nachschub bei der Munition für deine Waffen sicherst du am besten mit der „Geisterwolfgestalt“. Die Hexenmeister und Berserker der Angreifer setzt du am effektivsten mit dem „Flammenschock“, dem „Kettenblitz“ und gelegentlichen Erdbeben außer Gefecht. Im Nahkampf hat sich die „Feuernova-Taktik“ als recht erfolgreich erwiesen.

Auf die Priester wartet beim „Zorn des Höllenfeuers“ viel Arbeit

Besonders deine Nahkämpfer sind beim „Zorn des Höllenfeuers“ in Gefahr. Erhebliche Risiken gehen von den „Teufelsfeuerzermalmern“, den „Teufelswirkern“ und den „Bulligen Berserkern“ aus. Dort sind regelmäßige Gruppenheilungen notwendig. Sind deine Kämpfe der „Teufelsfeuersalve“ ausgesetzt, kannst du sie mit einer Kombination aus „Erzengel“ und „Gebet der Heilung“ oder „Seele der Macht“ schützen. Auch die stärkeren „Heilmittel“ der Priester sollten zum Einsatz kommen. Dazu zählen vor allem „Machtwort:Barriere“ und „Machtwort:Schmerzunterdrückung“. Mit dem „Machtwort:Schild“ darf bei der Bekämpfung des „Zorns des Höllenfeuers“ ebenfalls nicht sparsam umgegangen werden.

 

Vielen Dank für diesen Gastartikel – Dennis | gamer83.de

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