I WILL SURVIVE! Chroniken eines DayZ Überlebenden #03


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I WILL SURVIVE! Chroniken eines DayZ Überlebenden #03

Es ist mein dritter Tag in DayZ und Chernarus.
Ich bin wieder allein.

Die gemütliche Runde im Schiffswrack mit den anderen Überlebenden liegt schon eine Weile zurück. Aus der geplanten Grillparty wurde leider nichts. Ein Server-Crash hatte uns einen Strich durch die Rechnung gemacht.

 

Ein neues Ziel

Mit reichlich gestärkter Erfahrung und einigen Tipps möchte ich mir nun meinen Weg als „Lone Ranger“ zur nächsten Militärstation bahnen. Ich erhoffe mir dort einiges an tollem Loot (Beute). Außerdem ist es die Neugier was mich dort wohl erwartet, die mir dieses Ziel so schmackhaft macht.

Der lange Fußmarsch zeigt schnell seine Schwierigkeiten. Mitten in der Pampa hält sich das Angebot an Getränken sehr in Grenzen. In letzter Minute finde ich einen Teich. Aus Sorge, ich könnte wieder dehydrieren, trinke ich so viel wie möglich. Leider ist irgendwann Schluss und mein Charakter fühlt sich „stuffed“. Zum Dank kotzt er mir auf die Füße…

DayZ

 

Endlich!

Dort unten im Tal liegt die nächst größere Stadt.
Auf dem Weg zu meinem großen Ziel der Militärstation, möchte ich diesen Nervenkitzel und die dort hoffentlich liegende Beute noch mitnehmen. Also rein und wieder schnell raus!

DayZ

Die ersten Häuser und Wohnungen erweisen sich leider als Nieten in Sachen Loot. Langsam stöbere ich mich in Richtung Zentrum vor.

Noch einmal um die Ecke, dann müsste die Hauptstraße mit den „interessanten“ Orten erreicht sein. STOP! 

Ich höre doch was! Getrampel… Stimmen?
Es können also keine Zombies sein. Und da ist es wieder. Das beklemmende Gefühl, was wohl ein Kontakt mit anderen Überlebenden bringt. Mein Puls steigt in die Höhe.

Mitten im Zentrum stehen zwei Überlebende. Langsam nähere ich mich und gebe ein freundlich gesinntes Begrüßungszeichen von mir. Als Signal der Freundschaft stecke ich meine Waffe weg.

Ich hoffe, dass es die zwei ebenfalls tun und meine Geste nicht ausnutzen.

Es hat geklappt! Wir nähern uns an und unterhalten uns über die typischen Dinge, die in Chernarus wichtig sind. Wo kommst du her? Wo gehst du hin? Brauchst du was? 

 

Schnell wird die nette Runde unterbrochen

Ein paar Zombies lauern uns auf und greifen uns an. Geschickt denken alle das gleiche und ziehen anstatt der Schusswaffen die lautlosen Killer wie Hacke und Vorschlaghammer. Der dritte sichert für alle Fälle mit Feuerkraft ab…

DayZ

Nach der kurzen Aufregung kehrt wieder Ruhe ein.

Wir beschließen die Innenstadt gemeinsam zu „looten“ und dann wieder getrennte Wege zu gehen. Schließlich habe ich ein großes Ziel.

Die weitere Suche nach Brauchbarem bringt einige nützliche Dinge mit sich. Zu meinem absolut coolen Barett finde ich eine Fliegerbrille und eine schusssichere Weste. Wenn das mal kein guter Loot ist!

So langsam kann man rein am Äußeren meines Charakters erkennen, dass ich kein Neuling, kein „Bambi“ in DayZ mehr bin.

DayZ

 

Weiter nach Westen!

Nachdem ich meine Reserven an Munition, Getränken und Nahrung auffüllen konnte, verabschiede ich mich von den zwei Kameraden.

Mein Ziel liegt erstmal in Richtung Westen. Auf dem Weg zur Militärstation wird mit Sicherheit noch vieles passieren. Der nächste Zwischenstopp ist eine Feuerwehrstation im nächsten Dorf. Also los!

Nach dem Passieren der Ortsschilder kehrt wieder Entspannung ein. Inzwischen habe ich kapiert, dass Zombies in DayZ hauptsächlich in Städten rumhängen. Die einzige Gefahr auf freiem Feld ist der Durst.

Oder andere Spieler….

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